Railslove. iKamikaze. Gleich zwei neue Begriffe, die unser Team - bestehend aus Basti, Bumi, Jan und mir - heute beim Kölner Web Montag in den Raum geworfen haben. Da ich es während des Vortrags verpasst habe, einen Info-Link mit auf den Weg zu geben, werde ich die beiden Projekte hier kurz vorstellen und zumindest das erste ist schnell erklärt: Railslove wird ein neues Label für unsere Ruby-on-Rails-Projekte. Das gestickte Herz als Logo symbolisiert für mich Handwerk und Liebe im digitalen Einklang, gepaart mit leidenschaftlich-agiler Entwicklungskunst.
Den heutigen Web Montag haben wir dazu genutzt, unser erstes Projekt mit dem gefährlichen Arbeitstitel “iKamikaze” vorzustellen. Man könnte es mit iPhone, Privacy, Security, Emergency taggen, oder auch mit iPod touch, was-tun-wenn-er-weg-ist, verdammt, 0700-iKamikaze. Es handelt sich dabei um ein Client/Server-System für Apples mobile Multitouch-Geräte, mit der sich im Ernstfall ein geklautes oder verloren gegangenes Gerät über unsere Web-Anwendung fernbedienen lässt. Die komponierbaren Workflows können dabei aktuell bis zur gezielten Zerstörung einzelner Funktionen und Inhalte, der Manipulation der laufenden Prozesse und der grafischen Benutzeroberfläche, sowie der Aufzeichnung von Benutzerinteraktionen reichen. Weitere Aktionen werden fortlaufend auf Realisierbarkeit geprüft und hinzugefügt.
Wir hoffen iKamikaze schon bald einem Kreis von Beta-Testern zur Verfügung stellen zu können. Weitere Informationen zu Railslove, iKamikaze, dem Universum und den ganzen Rest gibt es ab heute immer frisch bei Twitter und in Kürze in unserem Weblog.
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